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Krottelbach in Zahlen

Gemeindestatistik

In der Umgebung von Krottelbach wurden einige Hügelgräber entdeckt, die aus vorgeschichtlicher Zeit stammen. Auch in gallo-römischer Zeit war die Gegend stark besiedelt. Diese Annahme wird durch den Fund einer gallo-römischen Siedlung untermauert.

Das Dorf wurde 1355 erstmals als "Kruftala" urkundlich erwähnt und vermutlich kurz vorher gegründet. Krottelbach gehörte zum sogenannten Remigiusland, welches als Schutzvogtei den Grafen von Veldenz unterstand. Nachdem die Grafschaft 1444 erlosch gründete sich die Pfalzgrafschaft Zweibrücken heraus.

Im Jahr 1609 lebten im nördlichen Teil der Gemeinde 64 Personen in 13 Haushalten. Nachdem die Gemeinde jedoch unter den Auswirkungen des Dreißigjährigen Kriegs und dem Ausbruch der Pest zu leiden hatte, sank die Anzahl der Bewohner während des 17. Jahrhunderts dramatisch. Auch die Eroberungskriege des französischen Königs Ludwigs XIV. sorgten dafür, dass das Dorf fast vollkommen ausstarb. So lebten zwischenzeitlich nur noch vier Menschen in Krottelbach.

In der Zeit von 1801 bis 1814 stand die Gemeinde unter französischer Herrschaft und war der Mairie Konken, dem Kanton Kusel und dem Arrondissement Birkenfeld zugeteilt. Ab 1816 gehörte Krottelbach dem Bayerischen Königreich an und war in das Landeskommissariat Kusel eingegliedert. Seit der Verwaltungs- und Regionalreform aus dem Jahr 1968 ist Krottelbach eine eigenständige Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Glan-Münchweiler und im Landkreis Kusel.

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